• Shiregreen - Singer & Songwriter
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The Stories I Could Tell

The Stories I Could Tell (Country Mag)

Der Songwriter Shiregreen aus dem nordhessischen Rotenburg hat sein aktuelles Album mit dem Zusatz „Fourteen Songs About Love, Dreams And Dinosaurs“ untertitelt. Und das passt, denn erzählt Geschichten aus seinem Leben. Gleich der erste Song des 55-jährigen ist Programm, „The Year That I Turn Fifty-Five“. „For The Memories“ erzählt in zwei Parts seine Gedanken zu seinem Leben. Die sind oft sehr nachdenklich, wie in „Old Graveyards“ oder wie in „Like A Dinosaur“, in dem der Sänger und Songschreiber davon singt, dass für ihn die wichtigen Dinge im Leben noch immer eher Sternschnuppen und Glühwürmchen sind, als hektische Fernsehshow und Handys. Damit fühlt er sich zwar manchmal wie ein Dinosaurier, aber obwohl diese ausgestorben sind, leben sie dennoch in unseren Köpfen weiter. Und das ist nur einer der Sätze, die viel über den nachdenklichen, ernsthaften und dabei positiven und auch fröhlichen Menschen Shiregreen aussagen. So erzählt er mit einer bestechenden Leichtigkeit „The Stories I Could Tell“, von gelebter Zufriedenheit in „Midnight Sun“ oder seinen tiefen Gefühlen in „All About You“.

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The Stories I Could Tell

The Stories I Could Tell (Glitterhouse)

13er des leider unbekannten doch beständig wirklich exzellenten deutschen (englisch singenden) Singer-Songwriters, beeinflußt von und am ehesten verwandt mit Guy Clark, Kris Kristofferson. Also: Americana/Songwriter-Folk/Country bis hin zu purem Country. Ab und zu ein ganz klein wenig rockig oder mit einem Hauch Schwere versehen, aber selbst dann klingt er ungemein gelassen und relaxt – die Grundstimmung hier (passend zu seiner schönen ausgesprochen warmen Stimme). Teils leichtfüßig, friedlich tuckernd, mal atmosphärisch und eindringlich oder leise und zart, selten melancholisch, kurz auch etwas dramatisierend (in der Art eines Lee Clayton), meist einfach freundlich und extrem sympathisch. Die akustische Gitarre paart sich mit elektrischer und/oder Geige, Orgel, Akkordeon, Glockenspiel. Feines eingeheftetes 20-S.Booklet. Rundum gelungen, eine echte Empfehlung! (dvd)
 
Auf der Suche nach dem heiligen Gral der Folkmusik

Ein Reisebericht voller Musik (FOLKER)

Klaus Adamaschek leitet im Hauptberuf ein großes Umweltbildungszentrum. In seinem zweiten Leben hat er unter dem Künstlernamen Shiregreen bereits fünf Alben mit eigenen Songs veröffentlicht. Mit 50 fing er an, ein Sabbatical anzusparen, um dann mit 53 für acht Monate aus seinem Berufsleben aussteigen zu können. Sechs Monate davon reiste er mit seiner Frau Angelika durch den Westen der USA, um all die Orte zu sehen, die mit Träumen seiner Kindheit und Jugend und mit seiner Musik verknüpft sind, ohne dass er sie bisher jemals gesehen hätte: Los Angeles, Tucson, Albuquerque, Amarillo, den Colorado, die Rocky Mountains, Laramie, San Francisco, Mendocino und wie sie alle heißen. Er wollte dort seine Lieder spielen, neue schreiben und mit Musikern ins Gespräch kommen. Nicht als Tourist oder Journalist, sondern auf Augenhöhe, als Musiker. Sein Englisch lernte er nicht in der Schule, sondern am Plattenspieler Anfang der Siebzigerjahre von Kris Kristofferson, Gordon Lightfoot, Neil Young und Jim Croce. Über 25.000 Kilometer, 30 Nationalparks und 40 Auftritte hat er hinter sich gebracht. Dabei kam es zu Begegnungen mit Größen wie Guy Clark, Robert Earl Keen oder Rodney Crowell. Für den Folker hat Adamaschek seine Eindrücke im folgenden Tagebuch festgehalten.

http://www.folker.de/201106/04heiligergral.php

 
Superbe Demonstration der Liedermacherkunst

Review von Ulf Kubanke auf laut.de

Es gibt Bands und Genres, die ohne Aggression und blankem Hass kaum denkbar wären. Die Musik von Klaus Adamaschek aka Shiregreen (engl. für Auenland) hingegen ist ein seltenes Produkt; entstanden aus purer Liebe. Die gesamte Platte "Peaceful Shades" bedeutet nichts weniger als das kompositorische Resultat der tief empfundenen Zuneigung eines Mannes zu seiner Frau, die den Singer und Songwriter in ihm wie Dornröschen wachküsste. Ganz nebenbei ist es eine superbe Demonstration fast archaisch anmutender Liedermacherkunst geworden, ebenso liebenswert wie anachronistisch.

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Shiregreen – Peaceful Shades

Review von Joachim 'Joe' Brookes auf Rocktimes.de am 18. November 2011

Peaceful Shades

Nach Reaching The Shore legt der Singer/Songwriter Klaus Adamaschek, aka Shiregreen sein mittlerweile fünftes Album vor. Mit seinen fünfzehn Songs, ein Bonus-Track inklusive, stellt "Peaceful Shades" ein Klangbild des Lebens mit seinen zahlreichen Facetten dar. Der in Rotenburg lebende Künstler ist ein sehr feiner Beobachter des Alltäglichen und beeindruckt in den knapp neunundfünfzig Minuten als sehr guter Komponist und Texter. Bei der Qualität der Lyrics ist es nur recht, dass man diese in einem passend gestaltetem Booklet wiederfindet.

Die Tracks schwanken zwischen Country, Folk und eine etwas rockige Orientierung findet sich ebenfalls auf der Platte. Besonders, wenn die E-Gitarre zu Wort kommt. Abermals hat Shiregreen den Gitarristen und Sänger Tom Eriksen an seiner Seite. Mit ihrem Feeling ergeben beide Künstler ein unschlagbar gutes Team und in diesem Zusammenhang muss man unbedingt noch die zwei weiteren Musiker in den Zirkel einbeziehen: Paul Adamaschek zupft den Bass, spielt Keyboards, Percussion und singt. Frank Schäfer trommelt sehr gefühlvoll.

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